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Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband
Arbeit mit Sinn beim OOWV
Deutschlands flächenmäßig größter Wasserversorger investiert in Zukunft
Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) gehört zu den wichtigsten Arbeitgebern im Nordwesten Deutschlands. Der Verband wurde am 14. Juli 1948 gegründet, um die Menschen der Region zuverlässig mit Trinkwasser zu versorgen. Seit 1999 gehört auch die Abwasserentsorgung zu seinen Aufgaben. Heute steht der OOWV für moderne Wasserwirtschaft, nachhaltige Infrastruktur und sichere Arbeitsplätze mit gesellschaftlicher Verantwortung.
2026 setzt der Verband einen weiteren Meilenstein: In diesem Jahr wird das erste Brauchwasserwerk in Betrieb genommen. Dort wird speziell aufbereitetes Abwasser Industriekunden als Brauchwasser zur Verfügung gestellt. Ziel ist es, große Mengen Trinkwasser einzusparen und die Ressource Grundwasser nachhaltiger zu nutzen. Das Projekt ist Teil eines integrierten Wasserressourcenmanagements, mit dem der OOWV die Trinkwasserversorgung langfristig zukunftsfähig aufstellen möchte.
Großes Versorgungsgebiet im Nordwesten
Das Versorgungsgebiet des Verbandes reicht von der Nordsee bis zum Dümmer. Insgesamt werden neun Landkreise mit Trinkwasser versorgt. In 43 Kommunen ist der OOWV zudem für die Abwasserentsorgung zuständig.
15 Wasserwerke versorgen rund 1,2 Millionen Menschen mit Trinkwasser. In den Betriebsstellen kümmern sich Fachkräfte um etwa 15.000 Kilometer Trinkwasserleitungen und mehr als 5.000 Kilometer Kanalnetz im Abwasserbereich. Hinzu kommen 47 Kläranlagen, die jährlich rund 41 Millionen Kubikmeter Abwasser reinigen und umweltgerecht in den Wasserkreislauf zurückführen.
Mit rund 7.000 Quadratkilometern Versorgungsgebiet ist der Verband der flächenmäßig größte Wasserversorger Deutschlands. Mit einer jährlichen Abgabemenge von etwa 84 Millionen Kubikmetern gehört er außerdem zu den zehn größten Wasserversorgern des Landes.
Rekordinvestitionen in die Infrastruktur
Damit diese Infrastruktur auch in Zukunft zuverlässig funktioniert, investiert der Verband massiv in seine Anlagen. Für das Jahr 2026 sind Investitionen von rund 174 Millionen Euro geplant – so viel wie noch nie in der Geschichte des Verbandes. Entsprechend groß ist der Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Gesucht werden insbesondere Ingenieurinnen und Ingenieure verschiedenster Fachrichtungen.
Der OOWV beschäftigt rund 1.050 Mitarbeitende, die sich täglich um eine der wichtigsten Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge kümmern. Dabei arbeiten Menschen aus ganz unterschiedlichen Berufsgruppen zusammen. Neben technischen Berufen sind auch Fachkräfte aus Betriebswirtschaft, Recht, Handwerk und IT gefragt.
Vielfältige Ausbildungsberufe
Auch in der Ausbildung bietet der Verband ein breites Spektrum. Insgesamt bildet der OOWV in 13 Berufen aus. Dazu gehören Fachinformatikerinnen und Fachinformatiker in den Fachrichtungen Systemintegration sowie Daten- und Prozessanalyse, Kaufleute für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Assistenz und Sekretariat, Industriekaufleute sowie Anlagenmechaniker mit dem Einsatzgebiet Rohrsystemtechnik.
Weitere Ausbildungsberufe sind Chemielaboranten, Elektroniker für Betriebstechnik, Umwelttechnologen für Wasserversorgung sowie Umwelttechnologen für Abwasserbewirtschaftung. Auch Metallbauer mit der Fachrichtung Konstruktionstechnik und Vermessungstechniker werden ausgebildet.
Darüber hinaus bietet der Verband duale Studiengänge an, darunter den Bachelor of Engineering in Siedlungswasserwirtschaft sowie den Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik. Studierende können außerdem Praktika absolvieren, als Werkstudentinnen und Werkstudenten tätig werden oder ihre Abschlussarbeiten beim OOWV schreiben.
Werte und Verantwortung
Bei der täglichen Arbeit spielen die Werte des Verbandes eine zentrale Rolle. Gemeinschaft, Solidarität und Verantwortung prägen die Unternehmenskultur. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts arbeitet der Verband ohne Gewinnerzielungsabsicht. Überschüsse fließen direkt in eine sichere und zukunftsfähige Infrastruktur zurück.
Die Aufgaben sind vielfältig: Sie reichen von der Sicherung der Wasserversorgung über den Schutz von Umwelt und Ressourcen bis hin zur Stärkung des regionalen Wirtschaftsstandortes. Gleichzeitig trägt die Arbeit des OOWV dazu bei, die Lebensqualität der Menschen in der Region langfristig zu sichern.
Auch technologische Entwicklungen spielen eine immer größere Rolle. Digitalisierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz beschäftigen den Verband zunehmend – sowohl im technischen Betrieb als auch in der Verwaltung.
Attraktiver Arbeitgeber im Nordwesten
Als Arbeitgeber setzt der OOWV auf eine offene und wertschätzende Unternehmenskultur. Mitarbeitende profitieren von Entwicklungsmöglichkeiten und verantwortungsvollen Aufgaben mit gesellschaftlicher Bedeutung. Gleichzeitig versteht sich der Verband als modernes Unternehmen mit klarer Zukunftsorientierung, bei dem der Umwelt- und Ressourcenschutz im Mittelpunkt steht.
Zu den wichtigsten Vorteilen für Beschäftigte gehören eine sichere Bezahlung nach dem TV-V-Tarif, eine Jahressonderzahlung, eine 39-Stunden-Woche, Firmenfitness-Angebote, ein strukturiertes Onboarding mit Jobpaten sowie zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung. Außerdem spielt die Work-Life-Balance eine wichtige Rolle: Flexible Arbeitsmodelle und mobiles Arbeiten mit entsprechender technischer Ausstattung ermöglichen es den Mitarbeitenden, Arbeit, Freizeit und Familie perfekt zu vereinen.
Wer beim OOWV arbeitet, übernimmt Verantwortung für die Entwicklung der Region und die Menschen, die dort leben – und damit auch für die wichtigste Ressource: das Wasser.
